Bauernfliehburg Speckreu mit Viehberge
bei Markt Rettenbach
Der nördlich des Weilers Speckreu auslaufende Tertiärriegel wurde durch einen Wall mit vorliegendem Graben abgeschnürt. Sonst bietet nach allen Seiten der Steilhang Schutz. An der nördlichen Hügelspitze gibt es den Flurnamen "Guggenhierl" eventuell ein Ausguckposten. Ein Weiher diente als Viehtränke.
Quellen: Schwäbisches Museum 1926 S.59; Karl Schnieringer, Burgställe im Landkreis Unterallgäu 1949 Nr.27
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Hügel an der nördlichen Spitze des Plateaus
Der selbe Hügel von Süden aus gesehen mit einem Graben davor
Das Plateau Richtung Süden
Der Gedenkstein am südlichen Ende des Plateaus
Der Wall im Norden beim Gedenkstein
Blick von Norden auf die gesamte Anlage
Seitenansicht des Walls