Befestigung auf dem Rossrücken bei der Ehwiesmühle
Unbekannte Wallburg ohne geschichtliche Nachrichten oder Funde. Als Befestigung dient ein schwacher Wall mit ca. 7m breiten vorgelegten Graben, der einen schmalen ca. 35m breiten und 125m langen Geländesporn gegen SO-Richtung abriegelt. Der Befestigungsinnenraum ist weitgehend eben und weist außer einer ca. 5m im Durchmesser aufweisenden Ausbruchsgrube an der unmittelbaren Spornspitze keinerlei künstliche Veränderungen auf. Die Flanken des Geländesporns sind durch die natürliche Steilheit bedingt völlig befestigungslos.
(Quelle:B.Blum,Katalog der Befestigungsanlagen des Allgäus)

Grundriss mit freundlicher Genehmigung von B.Blum
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Wir nähern uns von Norden über diesen schmalen Grat der Anlage

Blick von der gleichen Stelle nach Norden

Nun kommen wir zu der "Ausbruchsgrube" am nördlichsten Ende der Befestigungsanlage

Nochmal der Blick zurück in nördlicher Richtung. Sinnvoll wäre an diesem Platz eine Zisterne, da das südliche Gelände ein leichtes Gefälle nach Norden aufweist.

Blick über den Befestigungsinnenraum nach Norden

Blick nach Süden - In der Bildmitte befindet sich kaum erkennbar der Wall mit dahinterliegendem Graben

Der Graben, Blickrichtung nach Osten, links der Wall

Blick von Ost nach West im Graben

Blick nach Norden mit dem Wall in der Bildmitte

Blick nach Süden vom gleichen Standpunkt