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 Burgstall Halbersberg

Gemeinde Ottobeuren-Guggenberg

 

Von der ehemaligen Burg Hailberspec sind  so gut wie keine Spuren mehr  im Gelände zu erkennen. Urkundlich erwähnt werden als ottenbeurische Ministeriale um 1180 Konrad und Cunibert ovn Hailbersperc. Der Gedenkstein steht sein 1938 dort.

Schnieringer schreibt hierzu: "Die Ortsstraßen, einst tiefer gelegen, bildeten den Burggraben. Westhang ist künstlich geschnitten. Brunnen eingefallen, Umfassung noch erhalten. Ostseite ein Stück Wall. Der Burgweg führte südlich aus der Befestigung zu neuen Guggenberger Straße, setzt sich als Hohlweg fort (Bohlenweg!) in Richtung zum ottenb. Bad. Die Bohlen sind 1,5m tief beim eingefallenen Hohlweg zu sehen, etwa 20m lange Strecke. Die Mühle vermute ich östlich am "Sodenbächle". Burganlage klein. Daneben der große, oft erwähnte "Curtishof"=Herrenhof Halbersberg. Alle seine zusammenhängenden Grundstücke waren von einer Hecke umgeben. 1948 wurde am Burgstallrand ein Brunnen geschlagen, ohne Erfolg. Man stieiß auf zwei menschliche Skelette. Im Schwedenkrieg brannte der Weiler ab. "

 

 


Burgställe, Schlösser im Unterallgäu auf einer größeren Karte anzeigen

Skizze von Schnieringer gegen Osten ausgerichtet

Ansicht des Burgstalles von Westen

Im Sommer ist der Gedenkstein in einem Meer von Brennnesseln

Der Gedenkstein von 1938

Im Frühjahr kommt man schon eher hin

Blick über den Burgstall nach Süden

Blick  nach Norden

Gesamtansicht im Frühjahr 2012

 

 

 

 

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