Burgstall Heimenegg
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Funde von Dachziegeln auf der Haupt- bzw. der nördlichen Vorburg deuten auf einst vorhandene Bebauung hin. An Funden ist die grautonig gebrannte Randscherbe mit Wellen und Riefendekor eines unglasierten Kochtopfes wohl aus dem frühen 14. Jhdt. stammend bekannt.
Grundriss mit freundl. Genehmigung von B.Blum aus "Katalog der Befestigungsanlagen des Allgäus"
Der Burgstall von Südosten
Graben im Norden der Anlage
Bild oben und unten: Der rechteckige Platz mit Wall und Graben umzogen östlich vom Burgstall