Burgstall Moosburg
Gem. Eppishausen-Haselbach
die Moosburg wurde erstmals im 12.Jhd. erwähnt unter den Herren von Haselbach. Im Jahre 1329 ist sie bereits Burgstall als Bestandteil des bischöflichen Lehens Kirchheim. Der Burgstall besteht aus einem runden Plateau mit den Maßen 39 x 41m umgeben von einem tiefen Halsgraben im Osten, Süden und Westen. Im Südosten war die Burg durch zwei dem Halsgraben vorgelagerte Gräben gesichert, im Norden fällt das Gelände steil ins Tal ab und es war hier keine zusätzliche Sicherung notwendig. Im Nordosten beginnt ein Hohlweg der sich den Hang hinaufzieht und vermutlich der ehemalige Zugang zur Burg war.
Burgställe, Schlösser im Unterallgäu auf einer größeren Karte anzeigen
Gesamtansicht von Norden
Dieser Hohlweg beginnt im Nordwesten der Anlage und zieht sich in östlicher Richtung den Berg hinauf
Der Halsgraben im Osten
Der Halsgraben im Osten - Ansicht nach Norden
östlich direkt an den Halsgraben anschließend beginnt dieser Wallgraben Richtung Osten
Der Halsgraben - südlicher Bereich
Im Südosten erblickt man diesen großen Hügel....
... der sich als weitere Wallgrabenanlage entpuppt.
Blick über den Wallgraben in östlicher Richtung wo ein weiterer kleiner Wallgraben zu sehen ist.
Der "große Wallgraben"
südliche Ansicht des Burgstalls
Das Burgplateau von Süden - Das Immergrün in der rechten Bildhälfte ist ein treuer Begleiter, den man fast immer an Stellen antrifft, wo sich einmal menschliche Siedlungen befunden haben.
Ausbruchsgrube auf dem Burgplateau
Blick vom Burgplateau nach Westen in den Halsgraben, der rechts im Bild endet und in den nördlichen Steilhang übergeht
Der westliche Halsgraben
Im südlichen Halsgraben
der südliche Halsgraben Ansicht von Westen
der westliche Halsgraben - Blickrichtung Norden
Das Burgplateau von Norden - ohne Halsgraben
nördlich des Burgstalls befinden sich zwei Fischweiher