Burgställe, Schlösser im Unterallgäu auf einer größeren Karte anzeigen
1538 erwarb Anton Fugger das seit 1237 existierende Schloss und ließ es 1541 völlig umbauen. Die heutige Fassadengestaltung entstand 1845 im Stil der Neugotik. Der Komplex aus verschiedenen Bauten – darunter der Rechbergbau, das „Neue Schloss“, der Westflügel, der Kanzleibau und verschiedene Wirtschaftsgebäude – gruppiert sich im Wesentlichen um zwei Höfe. Die Pfarrkirche St. Andreas ist direkt an das Schloss angebaut.
Das Fuggermuseum befand sich im Westflügel und im Neuen Schloss. Es zeigte Exponate aus über 500 Jahren Familien- und Firmengeschichte der Fugger. Im „Ahnensaal“ des Neuen Schlosses sah man bei einer Führung Ölgemälde aus dem 16. und 17. Jahrhundert mit den Porträts zahlreicher Familienangehöriger. Leider ist das Museum nicht mehr geöffnet.
In der Andreaskirche findet man neben dem Chor den Wappenstein des Erbauers des Schlosses Babenhausen, Anton Fugger,
sowie ein Epitaph seines jüngsten Sohnes Jakob Fugger III.
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Die Westseite des Fugger-Schlosses mit der Kirche St. Andreas

Stützmauer und Nordwesttrakt

Der Treppenturm führt hinauf zur Kirche

links der Treppenturm, danach der Nordwesttrakt und rechts das sog. Neue Schloss

Neues Schloss und der Rechbergbau mit dem gestaffeltem Giebel


Westseite des Schlosses mit Blick nach Norden

Eingangsportal zum Fuggermuseum

Das Rathaus von Babenhausen

Der sog. Rechbergbau (Um- und Ausbau durch Anton Fugger ab 1541, im Kern noch rechbergisch aus dem 15.Jh.)



Kreuzigungsgruppe im Treppenturm

Durchgang zur Kirche

Nordseite des Schlosses mit einem Übergang zur Kirche (links)

Nordseite des Schlosses

Kirche St. Andreas mit Treppenturm rechts im Hintergrund und Gemeindebibliothek im Vordergrund

Blick von der Ostseite auf den Zehntstadel

Ostseite des Fuggerschlosses mit Kanzleibau

Torturm mit Durchfahrt zum Innenhof

Der Kanzleibau rechts vom Torturm

Blick in den Innenhof (privat!)

Blick vom Torturm auf die Wirtschaftsgebäude im Osten

Die Mauer des Schlossparks mit Heiligenfigur

Gartenpavillon im Schlosspark an der östlichen Umfassungsmauer
