Burgstall Dennenberg
Gemeinde Ottobeuren-Guggenberg
Die Häuser des Weilers "Tennenberc" >Tennenberg>Dennenberg gruppieren sich um den Burgplatz. Die Ortsstraßen bildeten einst den Ringgraben und lagen tiefer. Der angrenzende Meierhof Nr. 20 war Bauhof der Burg, ist jetzt geteilt. Der andere halbe Meierhof ist Nr. 19. Die Grundmauern von Nr. 20 sind aus starkem Nagelfluh. Die Ritter von Dennenberg kultivierten das Waldgebiet zwischen Buschel und Eggisried. Grundherr war das Kloster Ottenbeuren. Die zur Burg gehörige Mühle ist abgegangen.
1938 wurde ein Denkstein in den Burgstall gesetzt mit der Inschrift: Ehedem ottenbeurische Dienstmannenburg, 1172 Berthold von Teninberg.
Inschrift am Hof: Nr. 19 beim Wassermann, bis 1172 Meierhof zum Schloss Dennenberg.
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Die Kapelle in Dennenberg


Der Standort der Burg Dennenberg

Der Gedenkstein

Das Areal der ehem. Burg

Inschrift am Hof Nr.19

Skizze zur Burg Dennenberg
Quelle: Karl Schnieringer, Burgställe im Lkr.MM