Schloss Türkheim
Im Schloss befindet sich das Sieben-Schwaben-Museum
Neben zahlreichen regionaltypischen Antiquitäten verwahrt das Türkheimer Museum den Nachlass des Volksschriftstellers Ludwig Aurbacher, dem Dichter der berühmten "Sieben Schwaben", sowie Kupferstiche von Johann Georg Bergmüller.
Besonders erwähnenswert ist auch die Sammlung schwäbischer Landkarten aus den Jahren 1550-1850.
Öffnungszeiten:
Ganzjährig von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr
Zusätzlich von Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr und Mittwoch von 14 bis 17.30 Uhr
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Nordostansicht
Nach der Zerstörung der westlich von Schwabmünchen gelegenen Burg Schwabegg wurde 1371 Türkheim zum Sitz der gleichnamigen Herrschaft. Im 17. Jahrhundert wurde die mittelalterliche Anlage für den Bayernherzog Maximilian Phillipp umgebaut und ein "kleines" Schloss sowie ein barocker Schlossgarten angelegt. Im ersten Stock des "kleinen" Schlosses, das vielfach für Kunstausstellungen genutzt wird, sind eindrucksvolle Stuckarbeiten zu bewundern.

Südseite des Schlosses mit Garten. Das linke Gebäude wird auch als großes Schloss und das in der Bildmitte als kleines Schloss bezeichnet

Südseite des großen Schlosses

Schloss Türkheim, Nordseite mit dem Sieben-Schwaben-Brunnen, links das Ludwigstor

Das Ludwigstor von Norden, Stadtseite

Das Ludwigstor von Süden, Feldseite